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Bundesprogramm zur Sicherung von Ausbildungsplätzen

Erste Förderrichtlinien des Bundesprogramms "Ausbildungsplätze sichern"

Mit dem Programm hat das Bundesbildungsministerium Ausbildungsbetriebe, besonders kleine und mittlere Betriebe bis 249 Mitarbeitern bzw. 499 Mitarbeitern, aus allen Bereichen der Wirtschaft, die aktuell pandemiebedingt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, unterstützt und so geholfen, dass die Auszubildenden auch in diesen Krisenzeiten eine Berufsausbildung beginnen, weiterführen und erfolgreich abschließen können.

Die Eckpunkte des Programms sind am 24. Juni 2020 vom Bundeskabinett beschlossen und  am 31.07. im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Die erste Förderrichtlinie umfasste die Fördermöglichkeiten "Ausbildungsprämie", "Ausbildungsprämie plus", "Übernahmeprämie", "Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit" sowie "Auftrags- und Verbundausbildung". Die erste  Förderrichtlinie ist im Dezember 2020 sowie im März 2021 weiterentwickelt bzw. um die Fördermöglichkeiten "Zuschuss zur Ausbildungsvergütung" und "Lockdown-II-Zuschuss" ergänzt worden. 

Die Förderrichtlinie und die entsprechenden Änderungen finden Sie auf der Internetseite des

Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Wir haben die Ausbildungsbetriebe mit Bescheinigungen über die aktuell eingetragenenen Ausbildungsverhältnisse unterstützt.

Die Anträge auf Förderung mussten bei der örtlich zuständigen Agentur für Arbeit gestellt werden.
Die Formulare finden sie hier.

Das Programm wird aktuell nicht verlängert und das Zeitfenster für die Antragstellung ist abgelaufen. Aktuell werden die zuletzt eingegangenen Anträge noch bearbeitet.


Die letzten gültigen Bestimmungen zur ersten Förderrichtlinie ab 27. März 2021

Förderberechtigte

Die Förderung galt

  • für kleine und mittlere Unternehmen
    - Ausbildungsprämien - für Ausbildungsverhältnisse, die ab dem 01. Juni 2021 beginnen Unternehmen bis zu 499 Mitarbeitern
    - Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit in der Ausbildung - ab 27. März 2021 für Unternehmen bis zu 499 Mitarbeitern
    - Übernahmeprämie - unabhängig von der Betriebsgröße
    - Lockdown-II-Sonderzuschuss - ab 27. März 2021 für Kleinstunternehmen bis zu vier Mitarbeitern

  • für die Unternehmen, die in anerkannten Ausbildungsberufen (nach BBiG, Handwerksordnung oder Seearbeitsgesetz) oder in bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen ausbilden 

  • Ausbildungsprämien - für die Ausbildungsbetriebe, die von der Corona-Krise in erheblichem Umfang betroffen sind 
    (in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen ist ein Ausbildungsbetrieb an den seit Januar 2020 wenigstens für einen Zeitraum, der vor dem Ausbildungsbeginn liegt, von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld geleistet worden ist ODER dessen Umsatz seit April 2020 in mindestens einem , vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Monat im Jahr 2019 eingebrochen ist. Für Ausbildungsbetriebe, die nach April 2019 gegründet wurden, gibt es eine Sonderregelung. (gültig für Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus für eine ab dem 01. Juni 2021 beginnende Berufsausbildung).
  • Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit - für die Ausbildungsbetriebe, an die von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld geleistet wurde und die trotz relevantem Arbeitsausfall aufgrund der Corona-Krise im Betrieb oder einer Betriebsabteilung in einer förderfähigen Berufsausbildung Auszubildende und deren Ausbilder/-innen nicht in Kurzarbeit bringen.
  • Übernahmeprämie - für die Betriebe, die eine förderfähige Berufsausbildung von Auszubildenden fortführen, die wegen einer Corona-krisenbedingten Insolvenz des ausbildenden Unternehmens vorzeitig beendet oder durch Kündigung des ausbildenden Unternehmens aus pandemiebedingtem Grund beendet wurde.
  • Lockdown-II-Sonderzuschuss - für ausbildende Kleinstunternehmen , welche aufgrund oder mittelbarer Folge Corona-bedingter behördlicher Anordnung seit November 2020 oder später seine Geschäftstätigkeit nicht oder nur noch im geringen Umfang (wie z.B. Außerhausverkauf von Restaurants, Hotelbetrieb nur mit Geschäftsreisenden oder Click-and-Collect-Modellen) ausüben darf.

Dies ist eine grobe Zusammenfassung der Bestimmungen. Detailliert finden Sie alle Angaben in der Ersten Förderrichtlinie und in den entsprechenden Änderungen auf der Homepage des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Fördermöglichkeiten

Die genannten Unternehmen wurden (alternativ) wie folgt gefördert:

1. Ausbildungsprämie für gleichbleibendes Ausbildungsniveau:
Das Ausbildungsniveau wird gehalten, wenn die Anzahl an ab dem 01. Juni 2021 beginnenden Ausbildungverträge jeweils nach Abschluss der Probezeit in dem Ausbildungsbetrieb gleichhoch ist, wie es die entsprechende Anzahl an begonnenen Ausbildungsverträgen im Durchschnitt der Jahre 2018/2019, 2019/2020 und 2020/2021 war ODER die Summe aller ab dem 01. Juni 2021 beginnenden und in den Jahren 2019/2020 und 2020/2021 begonnenen Ausbildungsverträge jeweils nach Abschluss der Probezeit in dem Ausbildungsbetrieb gleichhoch ist, wie die Summe aller entsprechenden, in den Jahren 2018/2019, 2019/2020 und 2020/2021 begonnenen Ausbildungsverträge. Für die Jahre 2018/2019 bis 2020/2021 wird auf die jeweils im Zeitraum von 01. Juni des Ausgangsjahres bis zum 31. Mai des Folgejahres begonnenen Berufsausbildungsverhältnisse, die sowohl am 31. Mai des Folgejahres als auch über die Probezeit hinaus fortbestehen, abgestellt. Die Ausbildungsprämie beträgt für jeden Ausbildungsvertrag, bei dem die Berufsausbildung ab dem 01. Juni 2021 beginnt einmalig 4.000 EURO.


2. Ausbildungsprämie Plus für ein erhöhtes Ausbildungsniveau:
Das Ausbildungsniveau wird erhöht, wenn die Anzahl ab dem 01. Juni 2021 beginnenden Ausbildungsverträge jeweils nach Abschluss der Probezeit in dem Ausbildungsbetrieb höher ist, als es die entsprechende Anzahl an begonnenen Ausbildungsverträge im Durchschnitt der Jahre 2018/2019, 2019/2020 und 2020/2021 war ODER die Summe aller ab dem 01. Juni 2021 beginnenden und in den Jahren 2019/2020 und 2020/2021 begonnenen Ausbildungsverträge jeweils nach Abschluss der Probezeit in dem Ausbildungsbetrieb höher ist als die Summe aller entsprechenden, in den Jahren 2018/2019, 2029/2020 und 2020/2021 begonnen Ausbildungsverträge. Für die Jahre 2018/2019 bis 2020/2021 wird auf die jeweils im Zeitraum 01. Juni des Ausgangsjahres bis zum 31. Mai des Folgejahres begonnenen Berufsausbildungsverhältnisse, die sowohl am 31. Mai des Folgejahres als auch über die Probezeit hinaus fortbestehen, abgestellt. Die Ausbildungsprämie Plus beträgt für jeden zusätzlichen, das Ausbildungsniveau erhöhenden Ausbildungsvertrag, bei dem die Berufsausbildung ab dem 01. Juni 2021 beginnt einmalig 6.000 EURO.


3. Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit während der Ausbildung
Der Zuschuss zur Ausbildungsvergütung kann erstmals für August 2020 , der Zuschuss zur Ausbildervergütung erstmals ab 27. März 2021 und beide können letztmals für Dezember 2021 gewährt werden.Der Zuschuss zur Ausbildungsvergütung beträgt für jeden Monat, in dem ein relevanter Arbeitsausfall vorliegt 75% der Ausbildungsvergütung für jede Auzubildende/jeden Auszubildenden. Der Zuschuss zur Ausbildervergütung beträgt für jeden Monat, in dem ein relevanter Arbeitsausfall vorliegt 50% der Vergütung der Ausbilderin/des Ausbilders für jeweils bis zu zehn Auszubildende. In dem Fall der Ausbildervergütung sind die detaillierten Erläuterung in der Zweiten Änderung zur Ersten Förderrichtlinie zu beachten.

4. Übernahme aus Insolvenz oder bei pandemiebedingter Kündigung
Eine Übernahmeprämie wird einem Ausbildungsbetrieb gewährt, der eine förderfähige Berufsausbildung einer Auszubildenden/eines Auszubildenden fortführt, deren/dessen Ausbildung wegen einer Corona-krisenbedingten Insolvenz des ausbildenden Unternehmens vorzeitig beendet worden ist ODER durch Kündigung seitens des ausbildendenden Betriebes aus pandemiebedingtem Grund vorzeitig beendet worden ist ODER deren/dessen Ausbildungsvertrag durch einen Auflösungsvertrag einvernehmlich, aufgrund der Corona-Krise, aufgehoben wurde, da die Fortführung der Ausbildung bis zum Ablauf der Ausbildungszeit nicht mehr möglich ist. Die Übernahmeprämie beträgt einmalig 6.000 EURO für jeden Ausbildungsvertrag und wird nach erfolgreicher Beendigung der Probezeit ausgezahlt.

5. Lockdown-II-Zuschuss
Der Zuschuss wird einmalig für jede Auszubildende/jeden Auszubildenden in einer förderfähigen Berufsausbildung gezahlt und beträgt einmalig 1.000 EURO.

Dies ist eine grobe Zusammenfassung der Bestimmungen. Detailliert finden Sie alle Angaben in der Ersten Förderrichtlinie und in den entsprechenden Änderungen auf der Homepage des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Antragsstellung

Die Antragsstellung und Auszahlung erfolgte über die örtliche Arbeitsagentur.

Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie Plus - Der Antrag ist spätestens drei Monate nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit des jeweiligen Ausbildungsverhältnisses zu stellen.

Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit in der Ausbildung - Der Antrag ist rückwirkend für die Monate August 2020 bis Februar 2021 innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten ab dem 27. März 2021 UND für die Monate ab März 2021 für jeden Monat innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten ab dem letzten Tag des Monats, für den der Zuschuss beantragt wird, zu stellen.  Weitere Details sind der Zweiten Änderung der Ersten Förderrichtlinie zu entnehmen.

Übernahmeprämie - Der Antrag ist spätestens drei Monate nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit des jeweiligen neu begründeten Ausbildungsverhältnisses zu stellen.

Lockdown-II-Sonderzuschuss - Der Antrag ist spätestens bis zum 31. Juli 2021 zu stellen.


Zweite Förderrichtlinie für das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Anhand dieser Richtlinie konnten Ausbildungsbetriebe oder Interims-Ausbildungsbetriebe , überbetriebliche Berufsbildungsstätten sowie etablierte Ausbildungsdienstleister gefördert werden. Diese Richtlinie wurde am 19.04.2021 geändert und am 30.04.2021 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Sie tritt mit dem Datum der Veröffentlichung in Kraft.

Ziel der Zweiten Förderrichtlinie war die stärkere Nutzung von Verbund- oder Auftragsausbildung in den Ausbildungsjahren 2020/2021 und 2021/2022. Um Auszubildenden noch stärker bei dem erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung unter die Arme zu greifen, wurden im Jahr 2021 außerdem besonders Pandemie-betroffene Betriebe mit Zuschüssen zu den Kosten für externe Prüfungsvorbereitungslehrgänge unterstützt.

Die kompletten Förderrichtlinien und deren Änderungen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Zuständig für die Umsetzung dieser Richtlinie, insbesondere die Antragsbearbeitung und Bewilligung der Zuwendungen, ist die Deutsche Rentenversicherung - Knappschaft-Bahn-See.

Kontakt: ausbildungsplaetze-sichern@kbs.de

Förderberechtigte

Die Förderung galt

  • für kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeitern (in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020) oder -unabhängig von der Größe- für die Interims-Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen im Sinne der Förderrichtlinie, die im Rahmen einer Auftrags- oder Verbundausbildung für mindestens 4 Wochen die betroffenen Auszubildenden übernehmen.
  • für die Unternehmen, die in anerkannten Ausbildungsberufen (nach BBiG, Handwerksordnung oder Seearbeitsgesetz) oder in bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen ausbilden 
  • auch für ÜBS (überbetriebliche Ausbildung), Landes- und Fachverbände und Träger von Berufsbildungsstätten.
  • für Unternehmen, die Pandemie-bedingt von Schließungen oder erheblichen Einschränkungen betroffen sind. Dies wird angenommen, wenn
  • - an den Stammausbildungsbetrieb im Jahr 2020 oder 2021 vor der Vereinbarung der Auftrags- oder Verbundausbildung von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld geleistet worden ist oder
  • - der Umsatz des Stammausbildungsbetriebes in einem Monat im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2021 um mindestens 30 % gegenüber dem entsprechenden Monat des Jahres 2019 zurückgegangen ist.  Für Ausbildungsbetriebe, die nac 2019 gegründet worden sind, gibt es eine Sonderregelung.
  • nur für Stammausbildungsbetriebe im Fall der Zuschüsse zu Prüfungsvorbereitungslehrgängen.

Sollten für denselben Zeitraum Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung oder eine Übernahmeprämie genehmigt worden sein, kann keine Zuwendung für eine Auftrags- oder Verbundausbildung gewährt werden.

Dies ist eine grobe Zusammenfassung der Bestimmungen. Detailliert finden Sie alle Angaben in der Zweiten Förderrichtlinie und in den entsprechenden Änderungen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Fördermöglichkeiten

Zuwendung für Auftrags- und Verbundausbildungen

Ein Unternehmen kann Zuwendungen zur Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung nur entweder als Stammausbildungsbetrieb oder als Interims-Ausbilder erhalten. Die Zuwendung beträgt für jeden Auszubildenden und jede Auszubildende, der oder die an der geförderten Auftrags- oder Verbundausbildung teilnimmt 450,00 EURO pro Kalenderwoche, insgesamt höchstens 8.100,00 EURO. Mit dem Betrag wird sowohl ein Zuschuss zu den Kosten der Auftrags- und Verbundausbildung als auch zur Ausbildungsvergütung geleistet.

Es können im Rahmen der Laufzeit für eine Auszubildende oder einen Auszubildenden mehrere Auftrags- und Verbundausbildungen bis zu einer Gesamthöchstgrenze der Zuwendung von 8.100 EURO gefördert werden.

Die Auftrags- und Verbundausbildung muss zwischen dem 24. Juni 2020 und dem Ablauf des 31. Dezember 2021 vereinbart werden. Die vereinbarte Auftrags- oder Verbundausbildung muss eine Dauer von mindestens 4 Wochen haben. Insgesamt können pro Ausbildungsverhältnis bis zu 18 Wochen Auftrags- und Verbundausbildung gefördert werden. Sie kann auf mehrere, nicht zusammenhängende Zeiträume aufgeteilt werden.

Sollten für denselben Zeitraum Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung oder eine Übernahmeprämie genehmigt worden sein, kann keine Zuwendung für eine Auftrags- oder Verbundausbildung gewährt werden.


Zuschüsse zu Prüfungsvorbereitungslehrgängen

Gegenstand der Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung können auch externe Prüfungsvorbereitungslehrgänge für Auszubildende eines Stammausbildungsbetriebes sein. Voraussetzung ist, dass der Stammausbildungsbetrieb eine Teilnahmemöglichkeit für Auszubildende zur Verfügung stellt, die im Laufe des Jahres 2021 voraussichtlich ganz oder teilweise ihre Abschlussprüfung ablegen werden. Der Prüfungsvorbereitungslehrgang muss in der Zeit zwischen dem 18. März 2021 und dem 31. Dezember 2021 begonnen werden und abgeschlossen sein (auch digital). Die Höhe des Zuschusses beträgt 50 % des dem Stammausbildungsbetrieb für die Prüfungsvorbereitung in Rechnung gestellten Entgelts, höchstens jedoch 500,00 EURO pro teilnehmender/dem Auszubildender/Auszubildenden. Der Zuschuss wird für eine im Jahr 2021 an einem Prüfungsvorbereitungslehrgang teilnehmende Auszubildende oder einen teilnehmenden Auszubildenden nur einmalig und nur bei regelmäßiger Teilnahme gezahlt.

Diese Zuschüsse werden auch gewährt, wenn dem Zuwendungsempfänger für denselben Zeitraum Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung oder eine Übernahmenprämie gewährt wurden.

Dies ist eine grobe Zusammenfassung der Bestimmungen. Detailliert finden Sie alle Angaben in der Zweiten Förderrichtlinie und in den entsprechenden Änderungen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Antragsstellung

Zuständig für die Umsetzung dieser Richtlinie, insbesondere die Antragsbearbeitung und Bewilligung der Zuwendungen, war die Deutsche Rentenversicherung - Knappschaft-Bahn-See.

Anträge können ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Förderrichtlinie bis zum Ablauf des 31. März 2022 gestellt werden.

Kontakt: ausbildungsplaetze-sichern@kbs.de

Ansprechpartner für den Hochsauerlandkreis

Gewerblich-technische Berufe, IT gesamt

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Dipl.-Ing.

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Gewerblich-technische Berufe

Marius Grotmann

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Sebastian Rocholl
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Angela Rademacher

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Kaufmännische Berufe

Constanze Nehring
Diplomsportlehrerin

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